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Patienten aus Deutschland

Bitte beachten Sie, dass aktuell eine
Wartezeit von mehreren Monaten besteht.

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Antragstellung für Patienten aus Deutschland

Die Hochgebirgsklinik Davos arbeitet mit den meisten deutschen Kostenträgern (Rentenversicherung, Krankenkassen, Beihilfe, Versorgungsverwaltung) bei den Indikationen Pneumologie und Dermatologie zusammen.

Die Hochgebirgsklinik hat bei Indikationen wie Asthma, Allergien sowie anderen pneumologischen und dermatologischen Krankheiten einen sehr guten Ruf. Deshalb übernehmen die meisten Kostenträger wie Rentenversicherung, Krankenkasse oder Beihilfe die Kosten. Hier ein paar Hinweise wie man Hürden im Bewilligungsverfahren vermeiden kann.

Es ist keine «Kur»

Bitte beachten Sie, dass bei allen Schriftwechseln und Anträgen nicht der Begriff der sogenannten «Kur» verwendet wird. Es werden spezialisierte Krankenhausbehandlungen und Rehabilitationen auf höchstem medizinischem Niveau durch. Mit dem Begriff «Kur» im Sinne eines reinen Erholungsaufenthaltes hat dies nichts zu tun. In unserer Klinik gibt es keine Kur.

Wichtig: Die einzigartige Höhenluft

In der Begründung zur Kostenübernahme sollten Sie bzw. Ihr behandelnder Arzt zum einen die hochstehende medizinische Behandlung erwähnen. Sie sollten zudem ausdrücklich auf die Höhenlage der Klinik (1600 Meter über Meer.) hinweisen.

Das Klima in Davos hat beste Auswirkungen und Einfluss auf die Verbesserung des Gesundheitszustandes: Die Höhenluft ist antiallergen, frei von Hausstaubmilben und äusserst schadstoffarm. Darauf muss Ihr behandelnder Arzt in seiner Einweisungsbegründung ausdrücklich hinweisen.

Einweisung durch Ihren Arzt

Mit Rentenversicherungsträgern und den meisten Krankenkassen bestehen vertragliche Vereinbarungen für stationäre Behandlungen. Die Abrechnung erfolgt mit dem Kostenträger direkt. Als Patient werden Sie in der Regel durch ihren behandelnden Arzt eingewiesen oder aus einem Krankenhaus zu uns verlegt.

Eine stationäre Krankenhausbehandlung bei uns erfordert die Einweisung durch einen Arzt. Zudem braucht es die Leistungszusage durch die gesetzliche bzw. private Krankenkasse bzw. die Beihilfe. Das Einweisungsverfahren entspricht demjenigen einer Einweisung in eine wohnortnahe, deutsche Klinik.

Für die Bereiche Kardiologie und Psychosomatik bestehen keine Verträge mit deutschen Kostenträgern, diese sind somit Selbstzahlern aus dem Ausland und Patienten aus dem Inland vorbehalten.

Leistungsangebot