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Jugendliche unbegleitet

Jugendliche ohne ihre Eltern werden in der Klinik behandelt und gehen in die Klinikschule

Jugendliche ohne ihre Eltern werden in der Klinik behandelt und gehen in die Klinikschule

Kinder und Jugendliche ohne Eltern

Unsere Klinik verfügt über eine spezialisierte Abteilung für Jugendliche, die an Lungen- und Hautkrankheiten leiden. Die Jungen besuchen die klinikeigene Schule.

Jugendliche in der Pubertät stellen besondere Anforderungen an die Behandlung. Wir verfügen über geschultes Personal, das medizinische Diagnostik und Therapie durch pädagogische Betreuung ergänzt. So können wir angemessen auf physiologische, verhaltenspsychologische und soziale Begebenheiten reagieren. Ursachen, die bei Jugendlichen zu Lungen- und Hautkrankheiten führen, werden in der Klinik genau analysiert.

Jugendzimmer in der Klinik

Die Jugendlichen wohnen in der Klinik in ihren eigenen Zimmern: Diese sind modern und farbig gestaltet und nach allergologischen und umweltmedizinischen Gesichtspunkten erbaut. Die Unterbringung erfolgt differenziert nach Altersgruppen in Einzel- oder Doppelzimmern.

Klinikschule

Die eigene Klinikschule bietet Unterricht auf höchstem Niveau: Während der Abwesenheit von der Heimatschule und der Behandlung bei uns sollen möglichst keine Lücken im Unterrichtsstoff entstehen.

Jugendliche übernehmen in der Ablösung von ihren Eltern die Behandlung ihrer chronischen Krankheit selbst. Deshalb hat die Asthma- und Neurodermitisschulung einen besonderen Stellenwert. Wir gehen dabei auf Themen wie Asthmaauslöser- bzw. Vermeidung, Notfallmassnahmen, Sozialverhalten und Krankheitsmanagement ein.

Berufswahl wird besprochen

Fragen zur Berufswahl werden in Gruppen- und bei Einzelterminen angesprochen. Ziel ist, dass der Betroffene rechtzeitig seine beruflichen Perspektiven unter allergologischen und umweltmedizinischen Gesichtspunkten überdenken kann.

Über Krankheit aufklären

Jugendliche Patienten halten sich zu Hause oft nicht an die empfohlene Therapie, dies kann zu Rückfällen führen. Dem wirken wir entgegen, indem wir bei der Behandlung der Lungen- und Hautkrankheiten in der Klinik auf die Jugendlichen eingehen, ihnen zuhören und sie über die Krankheit aufklären. Für die Umsetzung der Therapieziele sorgt unser Behandlungsteam: Ärzte, Psychologen, Pädagogen, Pflegekräfte, Physiotherapeuten, Sporttherapeuten, Sozialarbeiter, Ernährungsberater und Lehrer.


Die JugendabteilungDiagnose und Therapie
Behandlung und Information

Behandlung und Information

Unsere Jugendabteilung ist europaweit eine der erfahrensten Kliniken, wenn es um Diagnose und Therapie von  Allergien und Lungenkrankheiten geht. Besonders wichtig ist die Information der Eltern. Wir vermitteln Ihnen individuelles Krankheitswissen.

Krankheits-SchulungVerständnis fördern
Schulung der Kinder

Schulung der Kinder

Jugendliche sollen verstehen, worum es geht: Die Asthma- und Neurodermitisschulung hat bei uns einen besonderen Stellenwert. Wir gehen dabei auf Themen wie Asthmaauslöser, Notfallmassnahmen, Sozialverhalten und Krankheitsmanagement ein.

Die ZimmerModern und farbig
Antiallergen eingerichtet

Antiallergen eingerichtet

Die Jugend-Zimmer sind modern und farbig gestaltet und nach allergologischen und umweltmedizinischen Gesichtspunkten erbaut. Jedes Zimmer vertritt in Farbe und Ausstattung einen Schweizer Kanton und verfügt über Dusche, WC und Balkon.

ZusammengehörigkeitAufenthaltsraum
Diverse Freizeitmöglichkeiten

Diverse Freizeitmöglichkeiten

Innerhalb der Klinik finden sich Aufenthaltsräume, Spiel- und Lese-Räume, ein Internetcorner, eine Lehrküche sowie mehrere Werk- und Beschäftigungsräume für Kreativangebote. Draussen hat es Spielplätze, Minigolf, Schlittenbahn, Skilanglauf, einen Beachvolleyballplatz.


Ein typischer TagesablaufMehr Infos



7.00 bis 7.30 Uhr – guten Morgen!

Morgens zwischen 7.00 und 7.30 Uhr werden die Jugendlichen von unseren Pädagogen geweckt. Nach dem Waschen und Anziehen geht es als erstes zu den Schwestern: Die Peak-Flow-Messung ist angesagt. Zudem werden im Rahmen der Behandlung in der Klinik den Jugendlichen Medikamente gegen die Lungen- und Hautkrankheiten verabreicht. Dermatologie-Patienten werden eingecremt. Auch die Lungenfunktionsmessung steht bei einigen auf dem Programm.

8.00 bis 9.00 Uhr

Anschliessend geniessen die Jugendlichen das Frühstück im Speisesaal, bevor weitere medizinische Tests wie Methacholin-, Laufband-, oder Pricktest stattfinden. Auch die wöchentliche Visite findet jetzt statt. Der Rest des Vormittags ist für die Schule reserviert.

12.30 Uhr – das Mittagessen ist fertig

Mittags versammeln sich alle im Davosersaal zum Mittagessen, wo die Küche speziell auf Allergien oder Diäten abgestimmtes Essen zubereitet hat.

Anschliessend geht es an die frische Davoser Bergluft. Die nächsten 3 Stunden lassen sich die Jugendlichen vom Programm der Pädagogen überraschen. Sichtlich gestärkt, aber auch ein wenig müde vertreibt man sich die Freizeit bis zum Abendessen: Briefe schreiben oder mal nach Hause telefonieren.



Ab 18.00 Uhr

Pfleger und Schwestern kümmern sich liebevoll um die Jugendlichen. Diese nehmen je nach Alter mehr oder weniger lang am pädagogischen Abendprogramm teil. Bei Fragen oder Unwohlsein nehmen sich die Pädagogen oder während der Nacht auch die Nachtschwester gerne Zeit für die kleinen Patienten. Und meistens treffen sie den richtigen Ton, um wieder alles ins Lot zu bringen!

Unterbringung nach AltersgruppenMehr Infos

Die Unterbringung erfolgt differenziert nach Altersgruppen (6 - 13 Jahre und 13 - 17 Jahre) in Einzel- oder Doppelzimmern. In belegungsstarken Zeiten wird auch auf angrenzende Stationen ausgewichen.

Die Zimmer für Kinder und Jugendliche sind modern und farbig gestaltet und nach allergologischen und umweltmedizinischen Gesichtspunkten erbaut und eingerichtet. Jedes Zimmer vertritt in Farbe und Ausstattung einen Schweizer Kanton und verfügt über Dusche, WC und Balkon.

Der Aufenthaltsbereich ist mit Sofaecke, Tischkicker, Billiard, Teeküche und Tischtennis ausgestattet und bleibt der Treff- und Angelpunkt der Stationen.