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Pollenarme Region

Pollen-Allergiker werden in unserer Klinik innerhalb weniger Stunden bis Tage beschwerdefrei

Pollen-Allergiker werden in unserer Klinik innerhalb weniger Stunden bis Tage beschwerdefrei

Kaum Pollen in den Sommermonaten

Die Pollenflugzeit dauert in Davos nur wenige Wochen. Die Konzentrationen pro m3 Aussenluft sind im Vergleich zum Flachland sehr gering.

Innert Tagen beschwerdefrei

Allergiker mit Pollensensibilisierungen und entsprechenden Beschwerden werden in Davos innerhalb weniger Stunden bis Tage beschwerdefrei. In Davos hat es Pollen nur von Anfang April bis Mitte August, und dies in viel geringeren Konzentrationen als im Flachland.

Die in der Davoser Luft nachweisbaren Pollen beschränken sich auf Erle, Birke, Esche und Gräser. Hasel- und Beifusspollen fliegen in sehr geringen Mengen an wenigen Tagen im Jahr und kommen in einigen Jahren gar nicht vor. Auch Pollen der Brennessel werden in wesentlich geringerer Anzahl als im Flachland nachgewiesen. Alle übrigen zu Sensibilisierungen führenden Pollen kommen in der Davoser Luft nicht vor.

Einzigartige Bedingungen

Der geringe Pollenflug im Davoser Hochgebirgstal wird durch verschiedene Faktoren bestimmt:

  • Die einzigartigen höhenklimatischen Bedingungen
  • kurze Vegetationsphasen
  • lange Kälte- und Schneeperioden
  • die alpine Flora mit ihrer im Vergleich zum Flachland geringen Zahl pollenfreisetzender Pflanzen
  • die Tallandschaft (durch Hochgebirgszüge abgeschirmt)

Neueste Forschungsergebnisse belegen, dass die Pollen im Hochgebirge weniger aggressive Allergene enthalten, weil die Pflanzen mit weniger Primärschadstoffen belastet sind. Auch darauf ist die schnelle und erfolgreiche Therapie unter anderem zurückzuführen.

Kaum Luftkeime wie etwa Staphylokokken Mehr Infos

Die auch in den Sommermonaten trockene und über viele Monate des Jahres kalte Davoser Luft ist überaus keimarm. Bakterielle respiratorische Infekte, etwa ausgelöst durch Staphylokokken (Bild) sind selten. Patienten mit chronischer Keimbesiedlung der Atemwege und Lungen profitieren von diesem Phänomen.