Das Davoser "Gesundheitsklima" Drucken E-Mail

 

 

Die Klinik liegt auf 1600 Metern ü.M. in einem geschützten, ebenen Hochtal der Graubündner Alpen. Die Höhenlage garantiert spezielle meteorologische und klimatische Bedingungen. Die Davoser Luft ist nicht nur besonders trocken und rein, sondern auch allergen-, keim- und schadstoffarm

Die Kombination dieses nur in Davos anzutreffenden, einmaligen Hochgebirgsklimas mit dem renommierten und hervorragenden medizinischen Angebot stellt eine hervorragende Verbindung zur erfolgreichen Behandlung von Allergien, Atemwegs- und Hauterkrankungen dar.

Von diesem Hochgebirgsklima profitieren insbesondere Patienten mit Allergien und allergischen Atemwegs- und Hauterkrankungen, deren Leiden auf allergisierende Bestandteile der Luft wie z.B. Hausstaub, Pollen, Schimmelpilze oder Schadstoffe zurückzuführen sind.

Patienten mit nichtallergischen Atemwegs- und Hauterkrankungen ziehen aus dem schadstoff- und keimarmen Hochgebirgsklima ebenfalls großen Nutzen. Leiden wie Intrinsic Asthma, chronische Bronchitis oder Lungenemphysem können von Umwelteinflüssen unbeeinträchtigt diagnostiziert werden, was die optimale Einstellung der medikamentösen Therapie häufig erst ermöglicht

Zahlreiche Studien belegen den Nutzen der Allergenkarenz im Hochgebirge für Patienten mit Atemwegs- und Hauterkrankungen. Die betroffenen Patienten profitieren durch

  • einen Rückgang der bronchialen Überempfindlichkeit
  • eine Abnahme der Entzündungsparameter
  • eine Besserung der Krankheitssymptomatik
  • eine Reduktion des Therapieniveaus, insbesondere auch der Gabe von Kortison

Hierdurch besteht häufig erstmals die Möglichkeit, die Krankheit genau zu diagnostizieren und die optimale Behandlung einzuleiten. Gleichfalls können Therapieschäden vermieden werden.

Untersuchungen über die Effekte der Behandlung in der Hochgebirgsklinik Davos belegen den Nutzen der Kombination aus optimaler Behandlung und Hochgebirgsklima für Atemwegs- und Hauterkrankungen: lang anhaltende Beschwerdefreiheit, Reduktion der Stärke und Dauer neuer Krankheitssymptome bzw. -belastungen und damit mehr Lebensqualität.

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 07. April 2010 um 00:42 Uhr