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Die sorgfältige Gliederung schafft spannungsvolle Orte und Raumzonen

Der Neubau für Therapie und Gastronomie ist Teil der Neupositionierung der Hochgebirgsklinik Davos, die zum Medizincampus Davos gehört. Mit einem Masterplan hat das Zürcher Architekturbüro OOS die Grundlage für die zukünftige städtebauliche Disposition des gesamten Areals geschaffen. Die neue Nutzer- und Aufenthaltsqualität unterstreicht den Gedanken der Gastfreundschaft unserer Klinik.

Mit dem Neubau sind hochwertige Gastronomie- und Therapiebereiche geschaffen worden, die prächtige Ausblicke ins Tal ermöglichen. Die räumliche Organisation definiert die Personenflüsse und rückt die umstrukturierte Eingangshalle in den Mittelpunkt. Sie dient als Drehscheibe für Patientinnen und Patienten, Gäste, Besuchende, Forschende sowie für das Personal und vermittelt zwischen den öffentlichen und halböffentlichen Bereichen. Gastronomie wie Therapie organisieren sich je um einen zentralen Bereich: hier die Küche, dort der Gymnastikraum. Diese Gliederung schafft spannungsvolle Orte und Raumzonen, die sich jeweils der Nutzung entsprechend zum Tal oder zur intimeren hofartigen Nordseite hin orientieren.

Die Veränderbarkeit durch die Stützenplattenstruktur sowie die Kompaktheit des Kubus machen den Neubau zu einem nachhaltig gestalteten Bauwerk. Die augenfällige Aluminiumstruktur der Gebäudehülle nutzt und reguliert zudem die Wärmestrahlung für die Temperierung des Gebäudes (passive Sonnenenergienutzung), was sich positiv auf den Energieverbrauch auswirkt. Im Aussenbereich wird eine intensive Begrünung des Areals und der Dachfläche für Biodiversität sorgen.

Bildnachweis: FIONAARTS Fotografie, Fiona Piola 

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