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Bei vielen unserer Patienten verbessert sich der Zustand schon nach wenigen Tagen

Bei vielen unserer Patienten verbessert sich der Zustand schon nach wenigen Tagen

Patientenfeedbacks

Diese Patientinnen und Patienten waren bei uns in der Hochgebirgsklinik und erzählen von ihren Erfahrungen, welche Krankheit sie haben, wie ihr Aufenthalt, die Behandlung und die Zeit danach waren. Lesen Sie die Reaktionen von unseren Patienten durch.


Diane Russo - 60prozentige Hautschädigung

Diane Russo - 60prozentige Hautschädigung

Ich kam mit einer 60prozentigen Hautschädigung in die Hochgebirgsklinik nach Davos. Mir fiel auf, dass alle – nicht nur die Ärzte – sich sehr viel Zeit nehmen, auch für das Aufnahmegespräch. Super! Mit wenig Kortison und viel Zuwendung wurde meine Haut zusehends besser. Alles ist im Haus integriert: Ob man einen Allergietest will oder eine Massage, man bekommt es. Das ist top!

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Ich wurde als gesund entlassen

Meine Erfahrungen in der Hochgebirgsklinik Davos sind durchwegs positiv: Nach einem freundlichen Empfang wurde ich in mein Zimmer begleitet und auch umgehend von den Pflegern durch das Haus geführt. Als am Abend noch der Dermatologe auf mein Zimmer kam, nahm er sich über 2 Stunden Zeit, um mich von Kopf bis Fuß zu untersuchen. Auch Fragen nach Psyche, bekannten Allergien oder Nahrungsunverträglichkeit waren Bestandteil der umfassenden, fast ganzheitlichen Untersuchung.

In den nun folgenden drei Wochen, die ich mit Cremes und Bädern, Gesprächen und Vorträgen und viel Sport verbrachte, konnte ich auch schnell eine Linderung bemerken. Wir in Deutschland haben sehr eingeschränkten Zugriff auf die schweizer Medikamente, die sehr gut geholfen haben. Auch spielt die Höhenlage der Hochgebirgsklinik von 1600 eine große Rolle, da es kaum Allergene und Pollen gibt.

Ärzte, Schwestern und Pfleger waren immer sehr freundlich und hilfsbereit. Das Haus verfügt über einen, Fitnessraum, Balneologie, Massage, Yoga, Pilates, geführte Wander- und Nordic Walking Gruppen, und die Möglichkeit gratis mit Bus und Bahn die Umgebung zu erkunden. Ich wurde als gesund entlassen.

Mein Dank als dreifache Mutter und Hausfrau gilt den Ärzten und Sozialarbeitern, die mir mit viel Fachwissen auf dem Weg zur Genesung mit Rat und Tat zur Seite gestanden sind. Aber auch den Jungs und Mädels an Herd und Wischmob, denn: Zum Wohlfühlen gehören auch Sauberkeit und gutes Essen! Die Mädels, die unermüdlich und geduldig ihre Patienten einschmieren, beraten und zu fast jeder Zeit da sind – sie wissen vielleicht gar nicht, wie gut das tut. Danke!

Herbert Herzog - schweres Asthma

Herbert Herzog - schweres Asthma

Wegen einer schweren Autoimmunerkrankung im Jahr 2008 wurde aus einem einfachen ein schweres Asthma, welches selbst durch hohe Kortisondosen nicht in den Griff zu bekommen war. Mein Lungenfacharzt überwies mich in die Hochgebirgsklinik Davos. Bereits nach wenigen Tagen konnte ich – nach Monaten schlimmster Beschwerden – endlich mal wieder richtig durchatmen!

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Die Atemwege werden frei und Luft fliesst in die Lunge

Mein schweres Asthma wurde schon nach wenigen Tagen viel besser. Ich konnte wieder atmen! Diesen Zustand verdanke ich dem Zusammenspiel von Klima, ärztlicher Behandlung, Inhalation mit dem Akita-Gerät sowie der hervorragenden Pysiotherapie der Hochgebirgsklinik.

Nach jedem weiteren Aufenthalt in der HGK verlängerten sich die beschwerdefreien Zeiten. Auch mein Medikamentenverbrauch ist erheblich gesunken. Besonders hervorheben möchte ich den häufigen Arztkontakt. Täglich sind Sprechstunden, und selbst wenn man die Ärzte im Vorbeigehen im Flur anspricht, wird man nicht abgewiesen.

Wie wichtig eine gute Physiotherapie in Zusammenhang mit Atemwegserkrankungen ist, habe ich ebenfalls in der Hochgebirgsklinik erfahren. Es ist eine Wohltat, wenn man während der Anwendung spürt, wie die Atemwege frei werden und Luft in die Lunge einfließt. Ich danke dem Team der Hochgebirgsklinik für die neu gewonnene Lebensqualität.

Florian Dinter - schwere Neurodermitis und Asthma

Florian Dinter - schwere Neurodermitis und Asthma

Florians Mutter Jeannette Dinter erzählt: «Ich war mit meinem Sohn sieben mal in der Hochgebirgsklinik (HGK). Davos ist wie eine zweite Heimat für uns geworden. Wir hatten immer vollen Kurerfolg. Die HGK ist die beste! Leider bekommt Florian von den Kassen keine Reha mehr bezahlt, trotz Krankheit. Die Kämpfe mit den Versicherungen sind nervenaufreibend.

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Florian möchte am liebesten nach Davos auswandern

Wir kommen aus Thüringen, ich habe 2 Kinder, Sebastian 21 Jahre und Florian 14 Jahre. Beide Kinder haben eine schwere Neurodermitis und Asthma bronchiale. In der Hochgebirgsklinik war ich mit Florian mit folgenden Diagnosen: 
schwerstgradige chronische Neurodermitis, Asthma bronchiale mit schwerstgradiger Hyperreagibilität. Florian war vom 4. – 11. Lebensjahr jährlich in Davos.

Jeder Aufenthalt in der Hochgebirgsklinik war ein voller Erfolg. Ich kann diese Klinik zu 100 Prozent weiterempfehlen, besonders das Personal! Von der ersten Minute an konnte Florian durchatmen, hatte eine freie Nase (auf dieser Höhe sind keine Hausstaubmilben vorhanden und kaum Pollen). Die Luft in Davos ist für einen Asthmatiker einzigartig. Florian hatte vor Davos 2002 einen Aufenthalt an der Nordsee und 2003 eine Reha an der Ostsee, die beide nicht den gewünschten Erfolg brachten.

Wir haben alle Jahreszeiten in Davos erlebt von Sommer bis Winter, 2007 und 2008 waren wir über Weihnachten und Silvester in Davos. Die Klinik hat die ganzen Jahre über meinen Sohn hervorragend betreut und behandelt. Die erste Zeit war er im Klinik-Kindergarten, die Pädagogen sind alle spitze und haben sich ganz liebevoll um ihn gekümmert und ihn immer so akzeptiert wie er ist.

Die Diagnostik war immer sehr umfangreich, sämtliche Test und Untersuchungen wurden regelmäßig durchgeführt. Die Ärzte schauten, ob Veränderungen im Krankheitsbild vorhanden waren. Man nahm sich dafür immer sehr viel Zeit.

Florian hat zusätzlich noch ein sehr ausgeprägtes ADHS und ist deshalb sehr schwierig zu händeln. In der Schule hatte er zu Hause immer große Probleme. In Davos wurde ihm die Angst genommen und er hatte schulisch nach jedem Aufenthalt große Erfolge. Seine Lieblingslehrer haben ihn die Jahre über begleitet und unterstützt. Er hat sämtliche Lücken in Davos aufgeholt und war immer sehr hochmotiviert zu lernen.

Einen großen Dank nochmals an die Lehrer. Sie haben ihm ganz viel Selbstbewusstsein mit auf den Weg gegeben. Morgens in die Schule war alles so harmonisch, lustig, die Kinder hatten viel Spaß und fühlten sich wohl und haben dadurch gut und freiwillig gelernt. Die Pfarrerin Christa Leidig von der Klinikseelsorge hat uns ebenfalls sehr unterstützt bei vielen kleinen und großen Problemen. Wir haben im Laufe der Jahre ganz viele liebe Menschen in der Klinik kennen- und schätzen gelernt, denn auch das Zwischenmenschliche hat einen großen Einfluss auf Heilung. Und das ist in dieser Klinik wirklich alles sehr stimmig.

Das Essen schmeckte immer lecker und war sehr sehr reichlich und auch immer kindgerecht. Das pädagogische Programm war super, Florian hat die Schatzinsel geliebt. Dort wurde gebastelt, gespielt, getobt, gewandert. Es war immer sehr harmonisch in der Hochgebirgsklinik, beim Eintreffen haben wir uns sofort wie zu Hause gefühlt. Das habe ich noch in keiner anderen Klinik so erlebt wie dort. Es ging nicht nur um das rein medizinische, sondern der Mensch wurde ganzheitlich gesehen, behandelt und betreut.

Ein ganz wichtiger Punkt zur Heilung ist natürlich die Klimatherapie: Also bei jedem Wetter raus und täglich den Davoser See umrunden. Florians größter Wunsch übrigens ist, dass er als Erwachsener nach Davos auswandern kann, weil es ihm gesundheitlich dort so gut geht und weil er Davos über alles liebt.

Anke Gehrke - schweres Asthma

Anke Gehrke - schweres Asthma

Ich bin bereits seit 27 Jahren Asthmatikerin (schweres Asthma bronchiale) und war bisher in Deutschland in vielen verschiedenen Kurkliniken – erfolglos, eine Besserung trat nicht ein. Mit dem Aufenthalt in der Hochgebirgsklinik war ich von Beginn weg sehr zufrieden: Erleichterung des Asthmas und auch endlich eine Reduzierung der starken Medikamente waren die Folge.

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Hervorragende ärztliche Betreuung

Ich war in Deutschland in vielen verschiedenen Kurkliniken – leider erfolglos, eine Besserung meines Krankheitsbildes oder eine Reduzierung der Medikamente gab es leider nie. Seit 1996 fahre ich nun jedes Jahr in die Hochgebirgsklinik nach Davos. Vom ersten Jahr an war ich mit dem Aufenthalt, der in den meisten Fällen über 4 Wochen ging, sehr zufrieden.

Hervorragend war die ärztliche, sehr intensive Betreuung, die unterschiedlichen medizinischen Möglichkeiten, die Unterkunft in den sonnigen Einzelzimmern. Die Mitarbeiter waren stets sehr bemüht und freundlich, die Verpflegung gut. Jeder Aufenthalt hat mir bisher in der Höhe der schönen Davoser Landschaft für einen längeren Zeitraum Erleichterung des Asthmas und auch endlich eine Reduzierung der starken Medikamente für viele Monate danach möglich gemacht.

Ich freue mich sehr, dass mir die Klinik erhalten bleibt und hoffe weiterhin auf erneute Hilfe, wenn sie wieder notwendig ist.

Regina Poppe - gründlich untersucht und behandelt

Regina Poppe - gründlich untersucht und behandelt

Nachdem ich schon ein Jahr krank geschrieben und 1998 bereits sechs mal im Krankenhaus gelegen hatte, wurde ich nach Davos in die Hochgebirgsklinik überwiesen. Dort wurde ich buchstäblich «auf den Kopf gestellt» und gründlich untersucht und behandelt. Seither fahre ich jedes Jahr nach Davos und bin danach fast immer weitestgehend beschwerdefrei.

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Die Klinik ist gut – ich hoffe, sie bleibt es

Alle Ärzte geben sich bis heute sehr große Mühe und haben immer ein offenes Ohr für mich und mein Krankheitsbild. Auch das Personal ist hilfsbereit, nett und freundlich und ich fühle mich schon bei meiner Ankunft fast «wie zu Hause». Es gibt hier in Deutschland keine vergleichbare Klinik in dieser Höhe und mit diesem heilsamen Klima. Ich bin deshalb sehr dankbar, dass ich hoffentlich weiterhin als Patientin dorthin fahren kann. Die Klinik ist sehr gut, und ich hoffe, sie bleibt dran und tut etwas für ihren guten Ruf.

Angela Biedermann - chronisches Asthma

Angela Biedermann - chronisches Asthma

Ein kompetenter Hausarzt verwies mich vor 25 Jahren nach Davos, um mein plötzlich chronisches Asthma abzuklären. «Dort sind die Spezialisten», meinte er – und er hatte recht. Ich wurde eingestellt, auf höchstem Niveau aufgeklärt, und ich nehme jetzt noch regelmäßig die gleichen Medikamente wie damals. Ich hatte noch nie einen bedrohlichen Asthmaanfall.

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Ich verneige und bedanke mich

Das einzigartige, allergenarme Klima in Davos trägt unglaublich zur Verbesserung der Krankheit bei. Nach zwei Wochen bewies mein Blutbild, dass die RAST-Werte (Allergiewerte) im Blut fast ganz abgesunken waren. Nun ging es an die Stabilisierung und den Aufbau des Immunsystems.

Ich erinnere mich gerne an die Aussage eines Oberarztes der Davoser Hochgebirgsklink, der sagte: «Jeder soll hier selbst der beste Spezialist im Wissen um seine Krankheit werden, noch kompetenter als der Arzt zu Hause. Nur so kann man mit der Krankheit am besten umgehen.» Zudem sagte er: «Sie sind hier nicht zur Erholungs-Kur, sondern zur Reha.»

Ich und alle anderen Patienten wurden angehalten, viel für die Verbesserung des eigenen Gesundheitszustandes zu tun. Auch die Vorträge, die von Klinikärzten gehalten worden sind, sind verpflichtend! Hier spürte ich das echte Engagement des Personals sehr deutlich. Es wird alles dafür getan, dass der Patient stabiler abreist, als er ankommt. Und das ist gut so!

Ich war etwa sieben mal in der HGK zur Reha, und danach ging es mir immer ein Jahr lang viel besser. Ich kann mich nur bedanken, besonders bei den verantwortlichen Ärzten. Auch die anderen Mitarbeiter und Schwestern erlebte ich immer höchst engagiert und sehr nett. Diagnostik und Untersuchungen wurden genauestens durchgeführt.

Wenn ein Krankheitsbild unklar war (meiner Zimmerkollegin ging es so), wurde mit dem Schweizer Institut für Allergie- und Asthmaforschung auf höchstem Niveau kooperiert und Ursachenforschung betrieben. Auch hier bemerkte ich die große Motivation der Ärzte.

Das Essen war immer lecker und reichhaltig, das Personal im Speisesaal sehr freundlich. Die professionell angeleiteten Freizeitangebote (geführte Wanderungen), Sportangebote und die Physiotherapie sowie die einzigartige Höhenluft verhalfen mir bald zu «sportlichen Höchstleistungen».

Die Zimmer und die ganzen Räumlichkeiten sind modern und gemütlich. Ich komme immer noch mit meiner Familie regelmäßig nach Davos in den Urlaub, denn die Luft hier ist einmalig. Dabei nutzte ich die ambulante Behandlung in der Klinik. Wer sich Besserung erhofft und unter Allergien leidet, der ist in der Hochgebirgsklinik Davos-Wolfgang richtig aufgehoben. Ich verneige mich vor den Ärzten und dem Personal. Ein Engel schickte mich dorthin, danke meinem ehemaligen Hausarzt aus Neuendettelsau. Viiiiieeeeeelen Dank!

Dieter Fischer - multiple Allergien, Neurodermitis

Dieter Fischer - multiple Allergien, Neurodermitis

Ich leide an verschiedenen Mischformen des Asthma bronchiale, Neurodermitis und multiplen Allergien. Trotz jährlichen privaten Aufenthalten auf der Nordseeinsel Langeoog wurde mein Asthma immer schlimmer. Mein erster Aufenthalt dann in der Davoser Hochgebirgsklinik war unglaublich. Ich bekam wieder Luft! Tolles Klima, das die Genesung unterstützt!

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Man kann jederzeit Fragen stellen

Durch meinen Hausarzt, der sich spezialisiert hatte auf Allergien und Asthma, kam ich ab 1987 als Patient in die Hochgebirgsklinik Davos. Alle zwei bis drei Jahre für vier bis acht Wochen. Die Aufnahmen in der Klinik immer einfach und unproblematisch. Ich wurde jeweils bereits zwei bis drei Wochen vor der Aufnahme informiert. Als ich kam, war alles vorbereitet.

Die Stationsschwester erklärte mir den Ablauf. Später, als ich die Klinik bereits kannte, bekam ich kurze Infos über eventuelle Neuigkeiten. Große, helle, freundliche Zimmer, eigener großer Balkon und im Bad viel Platz. Kostenlose Computerplätze. Die erste Woche war immer etwas stressig, da die wichtigen Untersuchungen (Blutwerte, Lufu und Allergietests) anliefen und durchgeführt wurden. Aber man bekam immer einen Tagesablaufplan oder Wochenplan direkt auf das Zimmer, was sehr praktisch war.

Zweimal in der Woche gab es eine Visite, einmal davon mit Chefarzt oder Oberärztin, dabei konnte man jederzeit Fragen stellen oder Wünsche äußern. Ich hatte nie den Eindruck, dass meine Fragen störend waren, auch wurden die Untersuchungsergebnisse eingehend besprochen und evtl. die Therapie umgestellt. Überzeugt hat mich immer die fachliche Kompetenz sowohl im pneumologischen, dermatologischen und im pflegerischen Bereich. Eine Versorgung auf höchstem Niveau.

Was mir immer aufgefallen ist, war der Versuch, Kortison sofort zu reduzieren bzw. komplett abzubauen. Nach den Allergietests wurde dann auch der Speiseplan besprochen. Die Ärzte und das Pflegepersonal waren jederzeit ansprechbar und sehr kompetent. Das gesamte Personal war immer freundlich, hatte immer Zeit und half einem immer weiter, wenn es erforderlich war. Für die einzelnen Fachrichtungen bekam man nach Rücksprache mit dem Stationsarzt/Stationsärztin immer einen zeitnahen Termin.

Ein großes Lob auch an das Küchenpersonal. Das Essen war ausgezeichnet, sehr lecker und vielseitig. Auch für Allergiker gab es immer ein spezielles Essen. Ein weiteres großes Lob auch an die Physiotherapie (Folterkammer), die wirklich alles für einen machen, auch wenn man am liebsten von der Liege springen würde. Schade nur, das die Krankenkasse immer mehr Schwierigkeiten macht.

Georg Rosenbaum - atopische Dermatitis

Georg Rosenbaum - atopische Dermatitis

Als Allergiker mit einer schweren atopischen Dermatitis und einem ebenso schwierig verlaufenden Asthma bronchiale habe ich bereits als Kind Klinische Einrichtungen im Norden Deutschlands erlebt oder besser «durchlebt». Die HGK Davos hat wirkliche Hilfe gebracht – und meinen späteren Lebensweg überhaupt erst ermöglicht. Dank einem heilsamen Bergklima und medizinischem Know-How.

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Spezielles medizinisches Wissen

Im Alter von drei bis sechs Jahren verbrachte ich pro Jahr viele Monate in einer Kinderklinik auf Norderney. Später während der Schulzeit endete jedes Schuljahr Ende Mai, da die Bauernweisheit - «Es sei wie es sei, der Roggen blüht Ende Mai» - während der Blütezeit sowohl die Haut- wie auch die asthmatische Situation entgleisen ließ.

So verlebte ich bis zum Abitur ab Mai den Rest des Schuljahres auf einer Nordseeinsel, um anschließend mit der Familie Urlaub in der Schweiz zu machen. Die Hochgebirgsklinik Davos lernte ich nach vielen anderen Klinikaufenthalten während meiner Schulzeit direkt nach meinem Abitur im Jahr 1980 erstmalig kennen.

Die positiven Einflüsse des allergenarmen Hochgebirgsklimas waren mir schon durch viele Ferienaufenthalte bekannt. Die Kombination dieses klimatischen Vorteils verbunden mit einer Klinik, die ihr medizinisches Know-How rund um das Thema Allergie-, Haut- und Lungenerkrankung besitzt, war und ist für mich auch nach vielen Jahren ein Glücksfall, der meinen späteren Lebensweg überhaupt erst ermöglicht hat.

Während und nach meinem Pharmazie-Studium und dem damit erworbenem Wissen habe ich in der Hochgebirgsklinik Davos Menschen kennen gelernt, die mir durch die Vermittlung ihres speziellen medizinischen Wissens rund um meine Erkrankung eine Chance vermittelt haben. Das Leben mit der Erkrankung muss nicht als Schicksal hingenommen werden, vielmehr liegt die Option auch im eigenen Handeln, die Erkrankung durch viele erlernte Kleinigkeiten im täglichen Leben erträglicher zu gestalten.

Gerade die Kombination aus Hochgebirge plus medizinischer Fachkompetenz Allergie, Haut und Lunge und dem Wissen: «Wenn nichts mehr geht, fahre ich in die HGK nach Davos» lässt mich die gesundheitlichen Schwierigkeiten im norddeutschen Flachland ertragen. Ein beruhigendes Wissen, ein grosser Dank an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HGK!

Ursula Schneider - Allergien und Asthma

Ursula Schneider - Allergien und Asthma

Ich bin bereits seit meiner Kindheit Allergikerin, seit 1993 Asthmatikerin. Trotz Kortison und guter ärztliche Behandlung litt ich an häufigen allergischen und asthmatischen Anfällen. Daher war ich seit 1997 insgesamt acht mal stationär als Akut-Patientin und zwei mal ambulant zur Behandlung in der Hochgebirgsklinik Davos. Die Krankheit habe sich seither gut im Griff.

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Es gibt in Deutschland keine Alternative zur HGK

Gegenüber anderen Einrichtungen überzeugt mich die fachliche Kompetenz sowohl im pneumologischen als auch im dermatologischen Bereich. Die Versorgung geschieht hier auf höchstem Niveau. Manche andere Kliniken geben sich zwar als Fachklinik aus, werden dem aber oft nicht gerecht. In der Hochgebirgsklinik findet man tatsächlich vor, was außen drauf steht!

Während des Aufenthaltes gibt es eine «Rundumbetreuung» soweit wie nötig und möglich. Es wird jeweils auf dem letzten Entlassungsbericht aufgebaut. So waren notwendige/wichtige Untersuchungen bereits am Anreisetag veranlasst. Behandlungen konnten daher meist ohne lange Wartezeiten schon ab dem zweiten Tag des Aufenthaltes beginnen.

Das Behandlungskonzept und die Medikation wurden ständig überprüft, in den Visiten (drei mal wöchentlich) mit mir besprochen und nötigenfalls angepasst. Zusätzlicher Bedarf für eine ärztliche Betreuung gab es durch die «freie Sprechstunde» des Stationsarztes und im Notfall durch einen Arzt vom Dienst.

Physikalische Anwendungen, Krankengymnastik, Sporttherapie, Inhalation wurden individuell angeordnet. Allergenfreie Kost ist selbstverständlich. Die umfangreichen Schulungen helfen immer wieder, sich zu informieren und mit der Erkrankung besser umgehen zu können.

Freizeitaktivitäten (geführte Wanderungen, Filme, kulturelle Veranstaltungen, Malen, Nähen …) bietet die Klinik regelmäßig an. Dank der HGK habe ich erreicht, meine Erkrankungen gut in den Griff zu bekommen. Die Medikation konnte oft für einige Zeit halbiert werden. Ich hatte immer das Gefühl, gut aufgehoben zu sein und sehr gut und individuell behandelt zu werden.

Es gibt in Deutschland keine Alternativ zur HGK. Durch die Aufenthalte in der HGK habe ich wieder Lebensqualität bekommen und bin weiterhin in der Lage, in Vollzeit berufstätig zu sein. Danke an alle für die stets gute, umfangreiche und individuelle Behandlung und Betreuung.

Ute Eberlein - schweres Asthma

Ute Eberlein - schweres Asthma

Ich habe schweres Asthma. Seit 20 Jahren komme ich regelmäßig in die Hochgebirgsklinik nach Davos. Den Erfolg, den ich hier erziele, konnte ich in keiner anderen deutschen Klinik erfahren. Das Klima ist einzigartig und ich fühle mich sofort besser, sobald ich aus dem Auto steige – ich kann freier durchatmen! Die medizinische Betreuung, Pflege, das Essen und die Physiotherapie sind spitze!

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Ein Garant für Besserung und Erholung

Wenn es mir möglich ist, dann machen Spaziergänge und kleinere Wanderungen den Aufenthalt komplett. Seit diesem Jahr gibt es ein neues Team. Mit viel Mühe und Engagement geben Ärzte und das Pflegepersonal ihr Bestes, um einen optimalen Erfolg zu erzielen. Jeder, der einmal hier gewesen ist, weiß diese Klinik zu schätzen. Vorallem unter Asthmatikern ist sie sehr beliebt. Ein Aufenthalt ist ein Garant für Besserung und Erholung.

Noemi Fetzer - Neurodermitis und Allergien

Noemi Fetzer - Neurodermitis und Allergien

Noemis Mutter Miriam erzählt: Unsere Tochter Noemi hat Neurodermitis, sehr viele und ausgeprägte Allergien (Lebensmittel, Hausstaub, Pollen und Tierhaare) und Probleme mit Bauch und Stuhlgang. Da wir mit dem Zustand ihrer Haut soweit zufrieden sind, haben wir uns entschlossen dieses Jahr die anderen «Baustellen» zu verbessern, also die Allergien und den Bauch.

Fortsetzung

Dem guten Ruf gefolgt

Da die HGK als Allergie-Klinik sehr bekannt ist und einen guten Ruf hat, haben wir uns entschlossen, hierher zu kommen. Wir waren ab August 2014 für 6 Wochen in der Klinik. Das Resultat des Rehaaufenthaltes war für uns erfolgreich. Wir konnten den Gesundheitszustand von Noemi dank der guten Behandlung um einige wichtige Punkte verbessern.

Noemi und ihre Schwester Leira Jolie haben sich hier sehr wohlgefühlt. Sie haben den Kindergarten besucht. Die HGK war genau das richtige für Noemi und auch für uns, insbesondere was Diagnostik und Behandlung angeht. Das Personal (Ärzte, Pädagogen, etc.) war sehr höflich und hilfsbereit, von daher bin ich mit dem Aufenthalt sehr zufrieden.